Schlagwort: rezension

Marc-Uwe und sein gemäßigt sozialdemokratischer Koalabär

Für viele junge Linke  haben die „Känguru-Chroniken“ von Marc-Uwe Kling eine besondere Bedeutung, so führten sie manche an Themen wie „Kommunismus“ und „Klassenkampf“ erstmals heran. Von beidem will der Autor in seinem neuesten Werk „Die Känguru-Rebellion“ aber genauso wenig wissen… WEITERLESEN

Gelbe Briefe und Weimers Kulturkampf

Den diesjährige Goldenen Bär für den besten Film gewann der Filmregisseur Ilker Catak für Gelbe Briefe. Dieser Film, der die Repression der Meinungs- und Kunstfreiheit in Erdogans Türkei anhand der Geschichte eines Künstlerpaars thematisiert, ist relevant: Nicht nur wegen des… WEITERLESEN

Rezension: „Und alle so still“

Der Roman „Und alle so still“ von Mareike Fallwickl (2024) beschreibt ein Szenario nahe an der vorstellbaren Realität zwischen Utopie und Dystopie. Elin, Nuri und Ruth, drei Hauptfiguren unterschiedlichen Alters, Herkunft und Geschlecht. Alle drei werden aus unterschiedlichsten Gründen Teil… WEITERLESEN