Der Taler rollt: aus unseren Portmonees direkt in die Taschen der Unternehmen

Der Bahn-Konzern gibt wieder ein Lehrstück in Sachen kapitalistischer Logik. Als erstes zeigte der Staat als Noch-Eigentümer, wie man mit Personalabbau, Streckenstilllegungen und Verkauf von Immobilien die Bahn attraktiv macht für Privatunternehmen. Die stehen weltweit in den Startlöchern, um ihre angehäuften Milliarden in Aktien anzulegen und weiter zu vermehren. Die Chancen stehen gut, denn im ersten Halbjahr 2008 machte die Bahn fast 1 Mrd. Gewinn! Der Börsengang selbst wird Millionen in die Kassen der Banken spülen. Und nun gibt’s zu Weihnachten ein weiteres Geschenk: Fahrpreiserhöhungen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert