…auch da muss man im Winter sparen.
Jawohl! An den Mitarbeitern bei den
Räumdiensten, an Schneezäunen g egen
Schneeverwehungen, am Streusalz, an
wintertauglichen Zügen… Sind ja auch
alles nur Ausgaben im Interesse der
„Normalos“. Doch ein Lichtblick: Der
Bahn-Vorstand.
Ja, dieser Vorstand hat seinen Laden
im Griff: Fette Gewinne selbst in der
Krise. Gut, dass man die defizitäre
Bahn mit den vielen unnützen Mitarbeitern,
die nur mit schnöden Zügen – bei
Wind und Wetter – hin und her zuckelten,
schon vor Jahren zusammengespart
hat. So hatte man schließlich drei
Milliarden übrig für das Aufkaufen des
Konkurrenten ARRIVA und feiert die
Konkurrenzfähigkeit der DB. Dafür friert
man doch gerne mal ein paar S tunden
auf dem Bahnsteig, oder?
