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Die Gewerkschaftsbewegung im 19. Jahrhundert

In der Revolution von 1848 haben die Arbeiter:innen – nicht nur in Deutschland – schon eine wichtige Rolle gespielt. Mit dem Aufschwung der modernen industriellen Produktion nahm nicht nur die Zahl der Arbeiter:innen zu, zugleich suchten sie nach Organisationsformen, um sich gegen die Arbeits- und sozialen Bedingungen zu verteidigen. Die Buchdrucker:innen und Eisenbahner:innen gehören zu den ersten, die Gewerkschaften im 19. Jahrhundert in Deutschland gründen. Zugleich wächst die Begeisterung für sozialistische Ideen. Die deutsche Sozialdemokratie, die SPD, erlangt ihren weltweiten Ruhm in dieser Zeit. Massenstreiks, Partei, Gewerkschaft… das sind die Fragen, die sich August Bebel und Rosa Luxemburg schon stellen. Wer waren die ersten Gewerkschafter:innen? Wofür streikten sie? Mit welchen Schwierigkeiten kämpften sie? Wie revolutionär waren sie?
Vortrag und Diskussion.
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