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SUMMARY:Welche Alternative zum Europa des Kapitals\, der Verarmung\, der Grenzen und des Militarismus?
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung am Dienstag\, 4. Juni\, 18:30 Uhr \n\n\n\nPrinzenallee 58\, 13359 Berlin \n\n\n\nHybrid via Zoom \n\n\n\nDie Wahlen zum Europäischen Parlament am 9. Juni sind vom alarmierenden Vormarsch der reaktionären Politik der Regierungen der Europäischen Union gekennzeichnet. Das gilt sowohl für die Regierungen der Rechten und der extremen Rechten als auch für die der Sozialdemokrat:innen und der Liberalen\, wie die „Ampel“-Koalition in Deutschland oder die „progressive“ spanische Regierung. Imperialistische Kriegstreiberei und Verschärfung der rassistischen Grenzpolitik\, Komplizenschaft mit dem Genozid in Gaza\, Kriminalisierung sozialer Proteste und Verschärfung der prekären Lebensverhältnisse für Millionen von Jugendlichen und Arbeiter:innen – das ist die gemeinsame Politik des Europas des Kapitals. „Kanonen ohne Butter“\, verkündet die europäische politische Kaste und bereitet neue Angriffe auf die arbeitende Bevölkerung vor. Das ist der Nährboden\, auf dem extrem rechte\, rassistische\, sexistische und arbeiter:innenfeindliche Parteien wie die AfD wachsen. \n\n\n\nZugleich haben in den letzten Wochen hunderttausende junger Menschen weltweit demonstriert und auch hier in Deutschland ihre Universitäten besetzt\, um sich mit dem Kampf des palästinensischen Volkes gegen den Genozid zu solidarisieren. Sie sind der Keim einer neuen antiimperialistischen Studierendenbewegung\, die die Politik der Herrschenden herausfordert. \n\n\n\nWelche Antwort braucht es angesichts des Weges in den Krieg\, der sozialen Krise und der Zerstörung des Planeten\, auf den uns der Kapitalismus führt? Wie können wir kollektiv\, mit dem Kampf auf der Straße und mit Selbstorganisation in den Betrieben\, Schulen und Unis eine antikapitalistische und revolutionäre Stimme gegen das Europa des Kapitals erheben? \n\n\n\nWelches Programm braucht es gegen Militarismus und Krieg\, gegen den Genozid in Palästina\, gegen die Festung Europa\, gegen die Abwälzung der wirtschaftlichen Krise auf die arbeitenden Massen\, gegen die Zerstörung der Umwelt\, gegen die reaktionären Diskurse und Politiken gegen die Rechte der Frauen\, LGBTIQ-Personen und der Migrant:innen\, gegen die Repression und Kriminalisierung sozialer Proteste? Wie können wir uns wehren gegen einen Mindestlohn\, von dem wir nicht leben können\, gegen unbezahlbare Mieten\, Inflation und steigende Lebensmittel- und Energiepreise? \n\n\n\nWarum sich die Probleme im Kapitalismus grundsätzlich nicht lösen lassen\, warum weder die Partei Die Linke noch das Bündnis Sahra Wagenknecht eine Alternative darstellen\, und wie wir im Aufbau einer klassenkämpferischen\, antikapitalistischen Kraft voranschreiten können: Das wollen wir am Dienstag\, den 4. Juni\, um 18:30 Uhr mit Euch gemeinsam diskutieren. \n\n\n\nMit Berliner Aktion gegen Arbeitgeberunrecht\, Birkar\, Klasse Gegen Klasse\, Revolutionäre Linke und Revolutionär Sozialistische Organisation. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird in Präsenz in der Prinzenallee 58\, 13359 Berlin sowie hybrid auf Zoom stattfinden: \n\n\n\nZoom-Link: https://us02web.zoom.us/j/86429562428?pwd=aEZGL1ZGNG52ajFGaG9VTmUrdXBzUT09 Meeting-ID: 864 2956 2428Kenncode: 912945
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SUMMARY:Marxistische Positionen zur EU und die Politik der Revolutionär:innen
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SUMMARY:Sozialarbeiter:innen aller Länder\, vereinigt euch!
DESCRIPTION:Als Sozialarbeiter:innen sind wir täglich mit den Widersprüchen\, die der Kapitalismus produziert\, konfrontiert. Einerseits kämpfen wir an der Seite unserer Adressat:innen für bessere Lebensbedingungen\, auf der anderen Seite müssen wir selbst um bessere Arbeitsbedingungen kämpfen. Gerade Arbeitskämpfe gestalten sich in unserem Sektor schwierig\, da die Kolleg:innen bei freien Trägern nicht von Gewerkschaften vertreten werden. Trotzdem haben jüngste Ereignisse gezeigt\, dass wir Sozialarbeiter:innen vernetzt sind\, dass wir uns zusammenschließen können und gemeinsam gegen institutionellen Rassismus und gegen die Ausbeutung durch Lohnarbeit kämpfen können.Wir wollen von den Erfahrungen unserer französischen Kolleg:innen hören\, die u.a. bereits landesweite Streiks in Frankreich organisiert haben. Genauso können wir von unseren Erfahrungen berichten\, wie zum Beispiel der Mobilisierung in Solidarität mit unseren politisch gekündigten Kolleg:innen von Frieda ev.Wenn du teilnehmen möchtest\, aber nicht in Berlin bist\, dann schreib uns gerne an\, und wir schicken dir einen Zoom Link.
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SUMMARY:Wie stoppen wir die Rechten?
DESCRIPTION:Linke Strategien angesichts einer Welt in der Krise \n\n\n\nDie Welt steckt in der Krise: fallende Löhne\, tödlicher Rassismus\, Abtreibungs- und Gender-verbote\, Bomben auf Gaza\, Klimakatastrophe\, horrende Mieten\, immer mehr Druck auf Arbeit\, Hochrüstung und ein massiver Rechtsruck mit der AfD an der Spitze. \n\n\n\nWie können wir verhindern\, dass alles schlimmer wird? Wie können wir die Rechten stoppen? Wir sind überzeugt\, dass soziale Bewegungen die Kraft entwickeln können\, die Welt zum Besseren zu drehen! Doch das geht nur\, wenn wir erkennen\, dass die Probleme dieser Zeit zusammenhängen. Sie sind alle Teil der Herrschaft des Kapitalismus. Wir widmen uns deswegen in Debatten\, Vorträgen und Workshops der Frage\, was Antikapitalismus für uns heute bedeutet. Wie können wir uns wirksam organisieren? Wie können wir unsere Ideen an eine breite Öffentlichkeit tragen? \n\n\n\nWir sind uns sicher\, wir sind die Generation Revolution! Interessierte allen Alters sind eingeladen\, an diesem kleinen Wochenende mit uns von der Revolutionär Sozialistischen Organisation (RSO) teilzunehmen. \n\n\n\nTeilnahme kostenfrei (Wir freuen uns über Spenden!).
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